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Filmographie TISA/TTIP/CETA/Privatisierung:

Im Internet gibt es sowohl  diverse Dokumentationen und Reportagen zu den Handelsabkommen TTIP und TISA, als auch über Themen,  welche stark mit diesen Abkommen und ihren möglichen Folgen zusammenhängen (Privatisierung, Schiedsgerichte oder einflussreiche Finanzinstitutionen und  Konzerne). Im Folgenden eine grobe Auflistung für Interessierte. Viele davon sind auf youtube frei  verfügbar:

TISA:

TTIP:

CETA:

Privatisierung:

Bibliographie über TISA

 Im Folgenden eine (unvollständige) Liste von Artikeln, Websites, Blogs und Statements zum Thema TISA.

Webseiten und Flyer:

Zeitungsartikel:

Bücher, Studien und Stellungsnahmen:

  • Positionspapier von AllianceSud über TiSA, gute und übersichtlicher Einblick in die Inhalte von TiSA
  • In einem Reader mit Beiträge zu aktuellen und spannenden Themen der geplanten Freihandelsabkommen CETA und TTIP analysieren die AutorInnen aktuelle Verhandlungspositionen: Sie zeigen die Konsequenzen von CETA und TTIP für die Landwirtschaft auf, beleuchten CETA aus Perspektive der kanadischen Zivilgesellschaft, machen auf die Gefahren der geplanten regulatorischen Kooperation aufmerksam.
  • Freihandel ist eine Ideologie der Mächtigen und kann ein sehr potentes Mittel sein, um Lobbyismus zu betreiben. Die Kritiker haben also Recht, wenn sie TTIP verhindern wollen. Trotzdem sind manche Schlagworte falsch, mit denen die Aktivisten mobilisieren. Das berühmte «Chlorhähnchen» wird nicht kommen, vor dem so viele Verbraucher in Deutschland Angst haben. Die Strategie der Konzerne ist perfider. Einen Beitrag (pdf) von Ulrike Herrmann mit dem Titel Freihandel – Projekt der Mächtigen.
  • Mitte Januar 2016 erschien eine gemeinsame Studie von LobbyControl und der Organisation Corporate Europe Observatory. Das Ergebnis: Schon heute mischen sich transatlantische Business-Zirkel in Gesetzgebungsverfahren ein. Der Bericht zeigt, was festgeschrieben wird, wenn TTIP durchkommt: sogennante regulatorische Zusammenarbeit.
  • Handelsverträge und Lobbyismus: Wer interveniert und intrigiert bei TTIP? Ein paar Infografiken geben Aufschluss.
  • Profit durch Un-Recht. Wie Kanzleien, SchiedsrichterInnen und Prozessfinanzierer das Geschäft mit dem Investitionsschutz befeuern. Die ausführliche Studie mit vielen Beispielen finden Sie hier.
  • Sie haben sich den Namen „Wirklich gute Freunde der Dienstleistungen“ gegeben – die Regierungen jener Staaten, die derzeit in Genf hinter verschlossenen Türen das Dienstleistungsabkommen TiSA (Trade in Services Agreement) verhandeln. Worum es dabei geht, zeigt die Studie des internationalen Gewerkschaftsdachverbands Public Services International (PSI). 36 seitige Broschüre der Internationale der öffentlichen Dienste auf Deutsch, leicht zu lesen und gibt einen guten Überblick über den Kontext und die Inhalte von TiSA. Die deutsche Fassung findet sich hier.
  • Die Schweizer Gewerkschaft VPOD (öffentlicher Dienst) beschäftigt sich seit einiger Zeit mit den absehbaren Folgen von TiSA für den Service public und hat dazu eine Broschüre mit dem Titel Gegen die Diktatur multinationaler Unternehmen publiziert.
  • CETA, die verkaufte Demokratie. Das Abkommen zwischen Kanada und der EU eröffnet Grossunternehmen weitgehende Rechte. Das zeigt eine Studie von fünfzehn NGOs

Alternativen:

  • Es geht auch anders. Das ist dem Alternativen Handelsmandat zu entnehmen, das eine Vielzahl von zivilgesellschaftlichen Gruppen erarbeitet haben. Das Papier ist hier: Zeit für eine neue VisionEs gibt auch eine Zusammenfassung dieses Entwurfs einer fairen, sozialen, nachhaltigen Handelspolitik: Kurzfassung_ Alternatives Handelsmandat